alecoledesphilosophes zwingli
weihnachten juraterrepromise
ohnediesewelt klein  

Premiere in Anwesenheit der Regisseurin Nora Fingscheidt
sowie Jürg Bräker, Riki Neufed und Margrit Ummel (Mennoniten der Schweiz).
Moderation: Hans Hodel, Pfarrer und Religionspädagoge

OHNE DIESE WELT

Argentinien, 2016: In einer vergessenen Region im heissen Norden leben etwa 700 deutschstämmige Mennoniten wie im 18. Jahrhundert. Sie sprechen ein altes Plattdeutsch und leben von Ackerbau und Viehzucht. Anstelle von Autos benutzen sie Pferdekutschen, ihre einzigen Schulbücher sind die Bibel und der Katechismus. Stromanschlüsse, Telefone oder Radios verbietet ihre Religion. Das Leben soll nicht bequem sein.
Die Mennoniten leben in ihrer Kolonie ein möglichst frommes Leben für Gott und hoffen, dass auch ihre Kinder diesen Weg weitergehen. Dem Einfluss der „Welt“ – so nennen sie alles ausserhalb ihrer Glaubensgemeinschaft – wollen sie sich weitestgehend entziehen. Deshalb kamen sie vor 18 Jahren aus Mexiko hierher. Doch ist es wirklich möglich sich dem Fortschritt zu verweigern?
„Ohne diese Welt“ beobachtet das Leben einer leisen Gesellschaft zwischen Abschottung und Wandel.

Donnerstag, 13. Dezember 2018 um 18 Uhr im cineMovie

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juraterrepromise  

Spezialvorstellung in Anwesenheit des Regisseur mit anschliessendem Gespräch

Dienstag, 18. Dezember 2018, 20:00 Uhr im cineMovie

JURA TERRE PROMISE

Fiktiver Dokumentarfilm über die Geschichte der Republik und des Kantons Jura unter Beteiligung von Plonk & Replonk und Duja.

Der Regisseur Claude Stadelmann besucht noch einmal die Schauplätze der verhängnisvollen Volksabstimmung vom 18. Juni 2017. Damals wurde ein wichtiges Kapitel der Geschichte des Kantons Jura entschieden.

Réalisation d'un documentaire fiction décalé sur l'histoire de la République et Canton du Jura avec notamment la participation de Plonk & Replonk et de Duja.

Le 18 juin 2017, le choix des citoyennes et citoyens de Moutier d'appartenir à la République et Canton du Jura ponctue un épisode déterminant de l'histoire singulière de notre pays. A nulle autre pareille depuis bien longtemps, la cause jurassienne s'est installée à la une de l'actualité. Le moment nous semble venu de revisiter cet ensemble de faits et gestes, de saisir la loupe ou la lampe de poche, d'ouvrir les tiroirs et de tirer le rideau sur cette aventure foncièrement régionale mais éminem- ment universelle. Les moyens du cinéma que nous choisissons pour mettre en scène ce récit ne sont pas très éloignés des composantes d'une distillerie artisanale... Les images d'archives (RTS, RJ et privées) représentent une part déterminante du film et seront traitées selon les exigences du récit et le respect des droits y affrérents.

Französisch gesprochen ohne Untertitel

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alecoledesphilosophes  

Bundsoirée und Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Fernand Melgar

Donnerstag, 10. Januar 2019, 20:15 Uhr im cineClub

À L'ÉCOLE DES PHILOSOPHES

Humorvoll und zärtlich, in Freud und Leid, zeigt sich, wie eine kleine Gruppe von Kindern, die nicht so sind wie die andern, das Abenteuer Leben und die Welt entdeckt.

Der Film begleitet fünf kleine Mädchen und Jungen während ihres ersten Schuljahres in einer Sonderschule der Westschweiz. Sie sind alle mehr oder weniger stark von einer geistigen Behinderung betroffen. Betreut von einem Team ausdauernder Pädagogen und Therapeuten, lernen sie, miteinander umzugehen. Nach und nach findet die Klasse vor unseren Augen zusammen, und was zunächst unmöglich schien, wird Wirklichkeit. Die Kinder machen allen Widrigkeiten zum Trotz Fortschritte, zum Erstaunen und zum grossen Glück ihrer Eltern

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zwingli klein  

Premiere in Anwesenheit von Cast & Crew

Donnerstag, 17. Januar 2019, 17:45 Uhr im cineClub

ZWINGLI

Von Stefan Haupt mit Anatole Taubmann, Patrick Rapold, Sarah Sophia Meyer, Maximilian Simonischek, Oliver Stein, Rachel Braunschweig, Stefan Kurt, Peter Hottinger, Ingo Ospelt

Der Zürcher Reformator Huldrych Zwingli hat in wenigen Jahren die ganze Stadt Zürich auf den Kopf gestellt. Mit messerscharfem Verstand sezierte er das religiöse und gesellschaftliche System und prangte Missstände an.

Verfilmung der Geschichte von Huldrych Zwingli mit Max Simonischek. Von den Machern von Der Verdingbub und Der Goalie bin ig. Zürich im Jahr 1519. Die junge Witwe Anna Reinhart (Sarah Sophia Meyer) lebt ein karges Leben zwischen Furcht vor der Kirche und Sorgen um die Zukunft ihrer drei Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der junge Priester Huldrych Zwingli (Max Simonischek) tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an und entfacht mit seinen Predigten gegen die Missstände der Katholischen Kirche heftige Diskussionen. Zwinglis revolutionäre Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann. Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus, und gleichzeitig entbrennt im inneren Zirkel der Bewegung ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt.

Premiere in Anwesenheit von Stefan Haupt (Regie), Anne Walser (Produktion) und Max Simonischek (Hauptdarsteller)

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Priboy  

Surf-Film-Nacht

Nouvague und die Surf Film Nacht präsentieren die Premieren-Tour von PRIBOI - SURFIN RUSSIA (RU, 2018 von Konstantin Kokorev)

Dienstag, 5. Februar 2019, 20:45 Uhr im cineBubenberg

PRIBOI - SURFING RUSSIA

Von Konstantin Kokorev mit Marat Hasanov, Anton Morozov, Sergey Rasshivaev

Von den mächtigen Pazifik-Brechern Kamtschatkas, über die warmen Wogen der Schwarzmeerküste und des Kaspischen Meeres bis zum extremen Kaltwasser-Surfen im Arktischen Ozean - dies ist der erste Film, der die Schönheit der Küsten und die Vielfalt der Wellen in Russland auf die große Leinwand bringt. Das Wellenreiten ist hier spektakulär - doch PRIBOI ist weit mehr als nur ein Surffilm.

Der Zuschauer reist mit den Filmemachern durch das „echte“ Russland und lernt so das Leben in diesem faszinierenden und komplexen Riesen-Reich kennen, das uns so nah und doch völlig unbekannt ist. Wie sieht ein Surf-House in Sibirien aus? Was frühstückt man während des arktischen Roadtrips? Wie reagieren kasachische Fischer beim Erstkontakt mit Surfern? Und gibt es auch surfende Russinen, die sich in die gefrorenen Wellen schmeißen?

Wir durchqueren das weite Land von Kaliningrad nach Sotchi und von Murmansk bis zum Kaspischen Meer mit dem Auto und dem Motorrad, auf Schiffen, Zügen, Flugzeugen, Hubschraubern und Schneemobilen. Ein grandioser Soundtrack, das brillante Drehbuch und ein Produktions-Level, wie man es aus diesem Genre bisher nicht kannte, machen PRIBOI zu einem der herausragenden Filme des Jahres! Gewinner der Filmfestivals in Anglet, Berlin und London 2018.

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